Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil XI

Ein glücklicher Zufall wollte es, dass die Neue Westfälische einen Artikel über kuriose Schilder im Stadtteil Gadderbaum brachte. Dieses nutzte ich zu einem Leserbrief an die NW, der auch dankenswerter Weise seinen Weg in die gedruckte Zeitung als auch in die Online-Version gefunden hat.

Was ist mit den Verkehrsschildern in Gadderbaum los?

Bielefelder Verkehrsschilder: Wir suchen Ihre kuriosesten Fotos

Und – kaum zu glauben – endlich hat jemand reagiert. Fraglich ist noch, ob es die Stadt Bielefeld oder doch der Bauherr war. Auf jeden Fall stehen die Absperrgitter jetzt auf der Fahrbahn, so dass für Radfahrer wenigstens ein akzeptabler Platz bleibt. Geht doch 🙂

dav

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil X

Bei der Stadt Bielefeld ist man sich scheinbar immer noch keiner Schuld bewusst. Verantwortlich ist in ihren Augen der Bauherr – der aber angeblich regelmäßig kontrolliert – und Unbekannte, die regelmäßig die Absperrungen verrücken. Ansonsten verfährt man nach dem Motto „das sitze ich aus“.

Sehr geehrter Herr Finke,

ich habe mit dem Bauherrn gesprochen und er sagte mir zu, dass die Beschilderung/Absicherung der Baustelle jeden Tag kontrolliert werden würde und die Baken entsprechend der Genehmigung umgesetzt werden. Leider wird an dieser Stelle regelmäßig die Beschilderung/Absperrung von Personen, die nicht berechtigt sind, verschoben. Aufgrund dessen ist der Gerüstbauer nach unserer Mitteilung (nach Kenntnisnahme durch Ihre Informationen) regelmäßig herausgefahren und hat die Absperrung entsprechend zurück geschoben. Außerdem teilte mir der Bauherr mit, dass die Bauarbeiten in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. Das heißt in den nächsten Tagen müsste der komplette Geh-/Radweg wieder voll nutzbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

Das musste ich gleich richtig stellen und noch einmal nach meinen Unmut über die Untätigkeit kundtun. Ob es was hilft?

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Antwort. Leider muss ich Ihnen widersprechen. Niemals haben die Absperrgitter in den letzten Wochen korrekt gestanden. Es ist für mich auch nicht nachvollziehbar, warum Sie sich auf die Aussagen des Bauherrn verlassen. Die Absperrgitter wiegen ein paar Kilogramm. Diese verschiebt niemand so einfach.

Bitte begeben Sie sich vor Ort und machen sich selbst ein Bild, wenn Sie schon offensichtlich meinen Aussagen und meiner Dokumentation in Bildern nicht glauben.

Sie als Amt für Verkehr sind doch für die Sicherheit im Straßenverkehr verantwortlich, richtig? Daher ist es mir auch unverständlich, warum Sie meine (zahlreichen) Hinweise immer wieder ignorieren.

Es ist ein schwacher Trost, dass die Baustelle bald abgebaut wird. Nach dem Motto „das sitze ich aus“, haben Sie das Problem dann „beseitigt“. Bis zur nächsten Baustelle.

Gruß

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil VIII

Nach wochenlanger Untätigkeit der Verantwortlichen und einer Reihe schwerer Verkehrsunfälle mit Radfahrenden als Opfer musste ich noch einmal zur Tastatur greifen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider tut sich an dieser Baustelle seit Wochen nichts. Teile der Absperrung stehen mittlerweile wieder auf der Straße, wo sie meiner Meinung nach hingehören, der übrige Weg ist aktuell mit Wohlwollen noch in einer Breite von 70 Zentimetern befahrbar. Dank der Absperrungen sind gerade kleine Radfahrer (Kinder !!) besonders gefährdet, da sie von abbiegenden Fahrzeugen nur sehr schwer gesehen werden können. Gerade in der Friedrich-List-Straße herrscht reger LKW-Verkehr.

Ich denke, Ihnen wird nicht entgangen sein, dass es gerade in den letzten Tagen in anderen Städten leider wieder zu tödlichen Unfällen gekommen ist, bei denen Radfahrer von rechts abbiegenden LKW erfasst und getötet wurden. Muss es in Bielefeld erst soweit kommen, bis Sie handeln?

www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3937257

Dass es auch in Bielefeld besser geht, zeigt eine mittlerweile wieder aufgelöste Baustelle an der Engerschen Straße in Schildesche. Hier wurde eine Fahrbahn für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Siehe Anhang.

Ich hoffe am Dienstag von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil VII

Dann, mehr als zwei Woche nach meinem ersten Hinweis auf den aktuellen Zustand und mehrmaligem Nachbohren, kam doch tatsächlich eine Antwort. Und was für eine! Ich musste lernen, dass hier nachts oder wann auch immer quasi die Mainzelmännchen unterwegs waren, die die Warnbaken, die tagsüber vom Gerüstbauer korrekt aufgestellt wurden, versetzten. Interessant …

Sehr geehrter Herr Finke,

Ihre E-Mails werden nicht ignoriert, sondern wurden jedes Mal ernst genommen. Der Gerüstbauer, Herr Bunzel wurde jedes Mal von mir kontaktiert und darauf hingewiesen, dass entweder die Beschilderung oder die Baustellenbaken verschoben wurden. Herr Bunzel ist auch jedes Mal der Aufforderung nachgegangen und hat die Baustelleneinrichtung ordnungsgemäß aufgestellt. Dies konnte durch Kontrollen von unseren Außendienstmitarbeiter Herrn Mika bestätigt werden. Jedoch scheint irgendeine unbekannte Person sich damit zu unterhalten, ständig die  Baustelleneinrichtung hin und her zu schieben.

Herr Bunzel wurde von mir aufgrund Ihrer letzten Beschwerde ebenfalls umgehend informiert und hat mir zugesichert, sich sofort darum zu kümmern.

Ich habe soeben erneut die Firma Bunzel kontaktiert. Der Mitarbeiter von Herrn Bunzel, der persönlich die Beschilderung letzte Woche korrigiert hat, fährt heute im Laufe des Tages erneut hin und kontrolliert die Baustelleneinrichtung.

Mit freundlichen Grüßen

I.A.
N…

Da ich das nicht glauben konnte, musste ich hier einmal nachhaken:

Guten Tag Frau …,
vielen Dank für die Rückmeldung.
Inhaltlich kann ich dieses nicht nachvollziehen. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass eine Person die Baken jedesmal wieder auf den Radweg stellt. Schließlich wiegen die Pfosten ein paar Kilogramm. Zumal ich den Weg täglich fahre und die Baken niemals wie ursprünglich auf der Fahrbahn standen.
Vielleicht senden Sie mir bei Ihrer nächsten Kontrolle einmal ein Foto zu, damit ich überzeugt bin, dass die Baken korrekt aufgestellt wurden.
Da gestern ja eine Kontrolle stattgefunden haben soll, und heute morgen die Baken auf dem Radweg standen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Mainzelmännchen waren heute Nacht wieder unterwegs oder der Mitarbeiter war der Meinung, die Schilder gehören so.
Ich bitte Sie also erneut, sich um diese leidige Baustelle zu kümmern. Schließlich liegt die Verantwortung für die Verkehrssicherheit bei der Stadt Bielefeld.
Viele Grüße
Aber auch auf diese Mail geschah nichts weiteres.

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil VI

Jetzt wurde es frustrierend. Auf keine meiner E-Mails erhielt ich eine Antwort. Ob dies schon eine Folge des Rückzuges des Fahrradbeauftragten Oliver Sprees ist? Wer weiß … Daher verzichte ich an dieser Stelle auf das Abdrucken der E-Mails.

Stattdessen ein paar Impressionen in bewegten und stehenden Bildern.

26.03.2018

 

28.03.2018

 

06.04.2018

 

10.04.2018

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil V

Und tatsächlich: Heute waren die Baken wieder sauber aufgestellt. Aber nicht wie vorher auf der Fahrbahn, sondern auf dem eh schon zu schmalen Radweg!

Keine Ahnung, ob diejenigen, die die Baken aufgestellt haben, sich irgendwelche Gedanken dabei gemacht haben. Vermutlich nicht 🙁

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie dafür gesorgt haben, dass die Autofahrer nicht durch die Radfahrer gefährdet werden. Geschafft haben Sie das durch Aufstellen der Warnbaken auf dem Radweg, so dass dieser jetzt einem Geschicklichkeitsparkour gleicht. Was wünscht sich der Radfahrer schließlich mehr auf der morgendlichen Fahrt zur Arbeit, als zentimetergenau durch die Baustelle manövrieren zu müssen. Details siehe Bilder im Anhang.

Scherz beiseite: Was soll das? Denken die Leute, die die Warnbaken aufstellen, überhaupt nach? Das ist ein Radweg und hat auch in einer Baustelle eine Mindestbreite von 80 Zentimetern (was auch noch viel zu schmal ist) zu bieten!

Sorgen Sie also bitte unverzüglich für die Wiederherstellung der Sicherheit der Radfahrer. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil IV

Einige Wochen konnte man also dank der Warnbaken die Baustelle mehr schlecht als recht passieren. Mitte März allerdings scheint irgendjemand etwas gegen die Baken gehabt zu haben.

Da die Stadt Bielefeld erfahrungsgemäß nicht sehr interessiert an dem Zustand der Radwege zu sein scheint, musste ich also wieder eine E-Mail an das Amt für Verkehr schreiben. Beim letzten Mal wurde mir ja schließlich auch rasch geantwortet und weitergeholfen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Baustelle an der Artur-Ladebeck-Straße (Höhe Marktkauf Gadderbaum) sieht aktuell aus wie Kraut und Rüben. Ich bitte um unverzügliche Behebung des Missstandes. Bild siehe Anhang.

Wie lange soll übrigens diese Baustelle noch andauern? Ich habe das Gefühl, hier passiert seit Monaten nichts mehr. Wer genehmigt solche Baustellen und warum?

Viele Grüße
19

 

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil III

Heute erhielt ich auch eine recht ausführliche Antwort von Herrn Spree:

Schönen Guten Tag Herr Finke,

noch einmal herzlichen Dank für Ihren Hinweis.

Bevor ich auf die Situation vor Ort eingehe, noch einige kurze Informationen zu der erforderlichen Breiten von Gehwegen und Radwegen im Zuge von Baustellen:

Maßgebend für die Breiten von Verkehrsräumen im Rahmen von Baustellen sind die „Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 95)“. Diese gelten bundesweit und stellen den aktuellen Stand der Technik dar. Darüber hinaus gibt es Hinweise der Länder (so auch vom Land NRW in der Broschüre „Baustellenabsicherung im Bereich von Geh- und Radwegen“) welche Breiten darüber hinaus für Geh- und Radwege empfohlen werden, um für den Fuß- und Radverkehr ein Mindestmaß an Komfort (und Sicherheit) sicherzustellen. Für Radwege gilt dabei eine Breite von 1,00m als Empfehlung.

Wie angekündigt, habe ich mir gestern die Situation vor Ort angesehen und nachgemessen:

Zwischen der Fahrbahn und dem Gerüst verbleibt an der schmalsten Stelle eine Breite von rd. 1,20m. Damit wird „formal“ den o. g. Anforderungen Genüge getan. Gleichwohl kann ich Ihr Empfinden absolut nachvollziehen, dass es wenig angenehm ist, die Engstelle bei einem gleichzeitig vorbeifahrenden LKW zu passieren. Wir werden daher kurzfristig Absperrbaken auf der Fahrbahn aufstellen, um einen Sicherheitsraum zwischen Kfz-Verkehr und Radfahrenden zu schaffen.

Hinsichtlich der nicht funktionierenden Beleuchtung und den losen Enden des Schutznetzes haben wir den Bauherren angemahnt, kurzfristig für Abhilfe zu sorgen.

Wir hoffen, Ihnen (und allen anderen Radfahrenden) eine pragmatische und gute Lösung anbieten zu können. Sollten Sie ergänzende Erläuterungen wünschen, stehen wir Ihnen für diese selbstverständlich gern – auch telefonisch – zur Verfügung.

Bis dahin verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

I.A.
Oliver Spree

Die von Herrn Spree gemessenen 1,20 Meter kann ich nicht nachvollziehen. Das mag die Breite an der breitesten Stelle, aber niemals an der schmalsten Stelle sein.

Interessant ist der Hinweis auf die „Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 95)“. Wie der Name schon sagt: Diese ist über zwanzig Jahre alt. So muten sie auch an 🙁

An der Breite des zur Verfügung stehenden Radweges ändern dieses Warnbaken zwar nichts, aber immerhin werden die KfZ durch diese auf Abstand gehalten.

Leider dauerte es von jetzt an noch knapp zwei Wochen, bis die Baustelle einigermaßen sicher zu passieren war.

Baugerüst Artur-Ladebeck-Str./Friedrich-List-Straße – Teil II

Immerhin kam direkt heute Morgen eine Anwort des Amtes für Verkehr. Aber auch hier ist man immer noch der Meinung, die Baustelle sei korrekt ausgeschildert und eingerichtet.

Sehr geehrter Herr Finke,

ich habe mich gerade noch einmal auf den aktuellen Stand gebracht. Die aktuell geforderte Mindestbreite an Radwege im Baustellenbereich wurde auf 1,00 m angehoben (sodass die vorhandenen 1,20 m im Bereich der jetzigen Baustelle immer noch ausreichen). Die von Ihnen genannten 1,50 m (vorher waren es 1,60 m) betreffen lediglich den gemeinsamen Geh- und Radweg im Baustellenbereich. Dies ist in dem jetzigen Fall nicht zutreffend, da die Fußgänger ja durch den Tunnel geführt werden. Bezüglich der Information über die kaputte Leuchte bedanke ich mich. Dies ist Herrn Mika gestern wohl nicht aufgefallen, bei der Abnahmekontrolle waren aber alle Leuchtelemente intakt. Ich habe den Gerüstbauer soeben darauf hingewiesen, dass diese unverzüglich ausgetauscht werden soll.

Ich hoffe Ihre Fragen beantwortet zu haben, ansonsten habe ich Ihnen ja meine Kontaktdaten genannt bzw. stehen auch unten.

Mit freundlichen Grüßen

I.A.
N….

und weiter:

Sehr geehrter Herr Finke,

 

ergänzend zu meiner letzten E-Mail möchte ich hinzufügen, dass die Mindestbreite für den Radfahrstreifen 1,50m gefordert werden, da sind Ihre Angaben durchaus korrekt. Bei der aktuellen Baustelle handelt es sich jedoch um Radweg und nicht Radfahrstreifen. Zudem war meine Angabe bezüglich der Mindestanforderung für den gemeinsamen Geh- und Radweg soeben falsch, tatsächlich beträgt diese aktuell 2,00m (früher waren es 1,60m).

 

Mit freundlichen Grüßen

I.A.
N…

Zu diesem Zeitpunkt kannte ich noch nicht die genauen Bestimmungen, die die Mindestbreite von Radwegen innerhalb von Baustellen regeln. Daher versuchte ich es noch einmal:

Guten Morgen Frau …,

dann sind wir uns ja jetzt einig, dass die aktuelle Situation nicht regelkonform ist. Ich fordere Sie hiermit erneut auf, dieses zu ändern, z.B. durch eine Sperrung einer Fahrspur der Artur-Ladebeck-Straße.

Außerdem bildet das umherflatternde Netz eine zusätzliche Gefahrenquelle, da sich dieses leicht im Fahrrad verhaken kann.

Mindestbreite für einen Radweg (getrennter Rad/Fußweg) beträgt 1,50 Meter.

Ich warte auf Ihre Rückmeldung. Vielen Dank.

Viele Grüße

Allmählich gehe ich der Mitarbeiterin der Stadt Bielefeld wohl auf die Nerven, der Ton wird rauer:

Herr Finke,

ich habe leider das Gefühl, dass Sie mich nicht verstehen wollen. Die Mindestanforderung an die Breite des Radweges in dem jetzigen Fall beträgt 1,00 m! Diese Breite ist bei der aktuell vorhandenen 1,20 m voll gegeben. Es besteht kein Grund zusätzlich die Fahrspur der Artur-Ladebeck-Straße zu sperren, daher kann ich das auch nicht veranlassen. Es gibt daher nichts weiter in diesem Zusammenhang zu veranlassen. Die Störung durch „umherflatternde Netz“ wurde gestern nicht festgestellt. Ich werde aber gleich den Gerüstbauer darum bitten, darauf besonders zu achten.

Mit freundlichen Grüßen

I.A.
N…

Da ich offensichtlich bei Mitarbeitertn kein Verständnis für Radfahrer erwecken kann, gehen die nächsten E-Mails dann auch an den Radfahrbeauftragten der Stadt Bielefeld.

sehr geehrte Frau …, sehr geehrter Herr Spree,

ich habe Sie schon verstanden. Sie ruhen sich auf Ihren Vorschriften und Normen aus, während ich täglich diese Engstelle passieren muss. Wenn Sie bis zum äußeren Rand des Bürgersteiges messen, kommen Sie vielleicht auf knapp einen Meter. Und was ist dann mit dem Sicherheitsabstand zu den KfZ? Stellen Sie sich ein Schulkind vor, dass neben einem 40-Tonner die Baustelle passiert. Sind Sie dann immer noch der Meinung, dass der Radweg sicher benutzbar ist?

Herr Spree, wie sehen Sie das als Radfahrbeauftragter?

Viele Grüße
Immerhin kommt prompt seine Antwort (mit Aussicht auf Besserung?). Wir sind gespannt …

Hallo Herr Finke,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Die Situation werde ich mir heute Nachmittag ansehen und mich anschließend mit Frau … austauschen. Wir melden uns dann wieder bei Ihnen.

Bis dahin wünsche ich Ihnen weiterhin sichere Fahrt.

Freundliche Grüße

I.A.
Oliver Spree